Wittgenstein – Philosophie II
1.
Einleitung
- Wittgenstein
hat 1. Theorie zerstört komplett neue aufgestellt
- Vergleichbar
mit Plato
- Einfache
Sprache, aber eins der schwierigsten Werke
· 2. Hauptteil
2.1.
Kritik am Tractatus
- Tractatus
= streben nach vollkommener Sprache
- W.
kritisiert in 3 Punkten:
- Ontologische
Basis nicht nur eine Weise der Zerlegung
- Exaktheitsbild
exakt und unexakt sind Wertbegriffe
- Philosophische
Analyse es gibt Zweideutigkeit und Unbestimmtheiten
· 2.2. Philosophische
Untersuchung
a)
Kritik der Theorie der Wortbedeutung
- Unterscheidung
Namensträger und Bedeutung
- Wörter
sind willkürliche Zeichen
- Meinen;
Schwierigkeit bei Zeitpunkt und Inhalt
· b) Satzradikal und
Satzmodus
- Satzradikal
beschreibend (Bsp. Kuchen)
- Satzmodus
Sinn
· c) Wortgebrauch und
Sprachspiel
►Wortgebrauch
- Betrachtung
Bedeutung
- Gebrauch
ist nicht gleich Bedeutung
- Zeichen
leben durch Gebrauch
- Zeichen
werden durch Konventionen zu Zeichen (Bsp. Pfeil)
- Sinnlos
nach Wesen zu fragen (Bsp. Zeit)
- Bedeutung
von „Bedeutung“ lernt man durch Gebrauch
- Korrekter
Gebrauch setzt Regeln voraus Grammatik
- Funktion
Wörter verschieden
· ► Sprachspiel
- Sprach
ist erlernen von Namen Sprachspiel
- Regeln
und Bedeutung = Voraussetzung für Sprachspiel
- Sprachspiel
macht unterschiedliche Verwendung deutlich
- Schachregeln
= starr; Sprachregeln = immer im Fluss
- Ausdruck
verschiedene Situationen Bedeutung (Regeln für seinen Gebrauch)
- Erlernen
von Worten
- Rationale
Erklärung, Rationale Voraussage
- Warum-Fragen
(Bsp. Sonnenfinsternis)
· 2.3. Phil. Rätsel,
Wesensphilosophie, falsche Bilder und Verführung durch die Sprache
- W.
geht wie Sokrates vor
- W.
reagiert anders als andere auf Paradoxien; üblich sind:
- Verharren
im Zustand der Verwirrung
- Theoretiker
und Systemdenker
- Die
Flucht ins Irrationale
- meist
Cocktail zw. allen dreien
- W.
Probleme nicht lösen sondern überwinden
- Gedankengänge
vereinfacht
- Fehldeutung
der Sprache
- -
Warnung vor Gebrauch von Bildern falscher Sinn (Bsp. Philo.
-
Ausdrücke)
- -
Alltagssprache Gefahr Verführung zur falschen Bedeutung (Bsp.
2x2=4;
-
Rose ist rot)
- Sterben
nach dem Allgemeinen und Gemeinsamen
- -
Phil. Rätsel resultieren aus Fehlinterpretation der Alltagssprache
-
(Verführung)
- -
Gemeinsames suchen = Wesen
-
Familienähnlichkeit
- -
nicht gemeinsames sondern Unterschiede suchen
-
- W.
führt alles ins negative Antwort ist nicht erfüllbar
- Erwartungshaltung
ablegen!!
- Warum
„Wesens-Fragen“ nicht beantwortbar
- Nicht
von Wittgenstein; Unterscheidung:
- Glauben
seelischer Zustand, Vergangenheit, Zukunft
- Wissen
angeeignet, Vergangenheit, Zukunft
- Erkennen
persönlich, nur Gegenwart
- Herausforderung
-> Kontra (geirrt, Lüge)
- Sprachspiele
ersetzen nicht Erkenntnistheorien
- Offenheit
von Begriffen nach Waismann
- Sprache
nicht eindeutig Mathematik eindeutig
- Vergangenheit
anders Sprache anders (Bsp. Löwe)
- Kein
perfektes Wissen, kein perfektes Begriffssystem
· 3. Schluss
- Wie
verhaftet ist W. in seine Gedanken
- Goodmann
Sprachspiele inkonsistent
- Philosophie
lässt nichts wie es ist bringt neues hervor das Klärung bringen soll