Existenzphilosophie nach Karl Jaspers

 

 

A – Zur Einführung

 

·        Jaspers Lebensstationen

·        Seine geistige Entwicklung

·        Jaspers Verständnis von Philosophie

 

B-  Sein erstes   philosophisches Werk („Philosophie“ – 1932)

 

Gliedert sich in 3 Schwerpunkte:

 

1.      Weltorientierung

2.      Existenzerhellung

3.      Metaphysik

 

Zu 1. Weltorientierung:

·        Wissenschaftliche Weltorientierung

·        Philosophische Weltorientierung

·        Philosophische Weltorientierung in Abgrenzung zu wissenschaftlicher Weltorientierung

·        Philosophische Weltorientierung in Abgrenzung zu Positivismus und Idealismus

·        Philosophische Weltorientierung in Abgrenzung zu Kunst und Religion

 

 

Zu 2. Existenzerhellung:

·        Jaspers Verständnis von Existenz

·        Das Problem der Existenzmitteilung

·        Methoden zur Vermittlung existenzerhellender Aussagen

·        Inhaltliche Durchführung von Existenzerhellung

·        Grenzsituationen

·        Geschichtlichkeit der Existenz

 

 

Zu 3. Metaphysik:

·        Inhalt

·        Transzendieren über die Weltinhalte

·        Aufnahme existenzieller Bezüge zur Transzendenz

·        Lesen der Chiffren des Absoluten

·        Abgrenzung zur prophetischen und wissenschaftlichen Metaphysik

·        Spannung Vernunft und Existenz

·        Das Scheitern

 

 

 

 

 

C. Von der Wahrheit (1947)

 

C.1 Die Weisen des Umgreifenden

gliedern sich auf in

·        „Umgreifendes“

 

- erwächst aus dem Erleben der Erkenntnisbeschränktheit

- das „Sein“ selbst bleibt für uns ungeschlossen

- Das „Umgreifende“ ist weder Wahrnehmungs- noch Denkgegenstand,

aber alle Gegenstände kommen in ihm vor

-Das „Sein“ , das wir selbst sind spaltet sich als „Umgreifendes“ in die vier Weisen

 

1. Dasein

2. Bewusstsein überhaupt

3. Geist

4.      Existenz

 

- das „Umgreifende“, welches das Sein selbst ist, umfasst

1.Welt

2. Transzendenz

 

·        Vernunft

 

- V. stiftet Einheit in uns u. versucht alles zu verbinden, wo vorher keine Einheit war

- Grundhaltung der V. ist das grenzenlose Aufgeschlossensein u. findet erst Ruhe, wenn

Sich ihr das eine Sein erschließt

- V. ist die Trägerin des Philosophierens, bildet für J. den Gegenstand der philosophischen

Logik

-         Polarität von Vernunft und Existenz

 

·        Wahrheitsproblem

-         Erläuterungen in Punkt C.2

 

C.2 Die Gestalten der Wahrheit

 

·        Aus der Philosophie des Umgreifenden wächst das philosophische Nachdenken über die Wahrheit

·        Die Kehrseite der Wahrheit ist die Unwahrheit

·        Jd.der o.g.Weisen (Dasein,Bewusstsein überhaupt, Geist, Existenz, Welt, Transzendenz) entspricht ein eigentümlicher und unterscheidbarer Sinn von Wahrheit

·        Grundsituation des Menschen bleibt jedoch immer die Zerissenheit des Seins

·        Die Philosophie selbst ist kein Halt, sondern nur das Eine, die Transzendenz, Gott

 

 


D -  Würdigung derPhilosophie von Jaspers